Du möchtest dir also ein SUP zulegen, weißt aber nicht, wie du anfangen sollst? In diesem Blog erfährst du alles, was du über dein SUP wissen musst, und wie du mehr Sicherheit darauf gewinnst.


Das richtige SUP für dich auswählen


Du solltest ein SUP wählen, bei dem Stabilität im Vordergrund steht. Wenn du noch nie mit einem SUP auf dem Wasser warst, ist ein stabiles Board wichtig, damit du mehr Sicherheit gewinnst. 

Unser Cruise SUP-Board ist das beste Allround-Board für Anfänger und begleitet dich vom ersten Paddelboarding bis zum Profi – mit diesem Board sind dir keine Grenzen gesetzt! Bei der Wahl der Boardlänge gilt grundsätzlich: Wenn du kleiner als 6′ und leichter als 85 kg bist, solltest du dich für ein 10’8″ entscheiden. Wenn du größer als 6′ und schwerer als 85 kg bist, ist ein 12" normalerweise ideal. Wenn du noch mehr Länge und Breite möchtest, eignet sich das 15′ tandem perfekt für dich allein und ebenso zum Paddeln zu zweit.

two people inflating paddleboards

Was ist im Lieferumfang enthalten? 


In deinem Cruise Set findest du alles, was du für deine ersten Schritte brauchst. Du erhältst:



  • Cruise SUP-Board

  • Swift Pro Einkammerpumpe

  • Core Rucksack

  • 3-teiliges Fiberglaspaddel: Blatt, Griff, Schaft (x2 beim 15"-Set)

  • Kajak-Umrüstset Legacy Blue, nur für 10'8 & 12

  • 3 Smart-Lock-Finnen: 2 kleine, 1 große

  • Leash für den Knöchel

  • Wasserdichte Handyhülle

  • Reparaturset



Die Grundlagen beherrschen: 


Du kannst dein SUP-Board dann zu deinem gewünschten Ort mitnehmen – in unserem Blogbeitrag über die besten SUP-Spots in Deutschland findest du weitere Informationen. Fang klein an, indem du in knietiefem Wasser in Ufernähe bleibst. Gewöhne dich daran, wie sich das Board anfühlt und wie es sich unter dir im Wasser bewegt.


Wenn du dich auf dem Board sicher fühlst, geh in eine kniende Position direkt hinter die Mitte des Boards (du findest die Mitte, indem du den Tragegriff lokalisierst). Da dein Schwerpunkt dann niedrig liegt, fühlt sich das Board stabiler an und du kannst leichter das Gleichgewicht halten. Du kannst so lange in dieser Position bleiben, wie du möchtest. Wenn du bereit bist, stütze deine Hände seitlich auf dem Board ab, um es zu stabilisieren, und stelle deine Füße nacheinander dorthin, wo zuvor deine Knie waren. Schau nach vorn, hebe deine Brust an und stehe mit leicht gebeugten Knien auf. Sobald dein Oberkörper aufrecht ist, kannst du dich vollständig aufrichten und deine Beine strecken. Lass deine Knie dabei leicht gebeugt, um stabiler zu stehen. Nimm während dieser Bewegung dein Paddel auf. Deine Füße sollten etwa hüftbreit und parallel stehen, die Zehen zeigen nach vorn.

someone paddleboarding on a lake

Den richtigen Paddelgriff perfektionieren

Der richtige Paddelgriff ist wichtig, damit du beim Spaß auf dem Wasser nicht gegen das Wasser ankämpfst! Wenn du dein Paddel einstellst, sollte es normalerweise etwa 20 cm über deinen Kopf hinausragen. Das kann sich später ändern, wenn du mit deinem Board Fitness- oder Renntraining machst, aber für den Anfang ist diese Höhe ideal. 


Lege eine Hand oben auf das Paddel. Die andere Hand sollte den Schaft ungefähr schulterbreit unterhalb des Griffes umfassen. Achte darauf, dass das Blatt von dir weg zeigt. Wenn du das Paddel aufrecht hältst, sollte die Spitze also von deinem Körper weg geneigt sein. Das ist wichtig, damit du dich mühelos durch das Wasser bewegen kannst. 


Wichtige Paddelschläge für Anfänger

Als Anfänger musst du zwei Paddelschläge kennen: den Vorwärtsschlag und den Rückwärtsschlag. Ohne sie treibt dich nur dorthin, wohin die Wellen dich tragen! 


Vorwärtsschlag: Strecke dich weit nach vorn und tauche das Paddelblatt vollständig ins Wasser ein. Spanne deine Körpermitte an und paddle abwechselnd auf beiden Seiten, damit du geradeaus fährst. Beim Seitenwechsel musst du auch die Handpositionen wechseln: Wenn du auf der rechten Seite paddelst, liegt deine rechte Hand am Paddelschaft und die linke Hand oben am Paddelgriff. Führe das Paddel weit nach hinten, bis es etwa deinen Knöchel erreicht, ziehe es dann wieder aus dem Wasser und wiederhole die Bewegung. 


Rückwärtsschlag:  Mit dem Rückwärtsschlag bringst du dein SUP-Board vollständig zum Stehen oder bremst es ab. Im Grunde führst du die Bewegung entgegengesetzt zum Vorwärtsschlag aus: Greife weit hinter dir zurück und setze das Paddel nahe dem Heck deines Boards ins Wasser. Achte darauf, dass das Blatt vollständig eingetaucht ist, während du deinen Oberkörper drehst und das Paddel zur Nose des SUPs führst. 

two people paddleboarding in the ocean

Stürzt du ins Wasser? So kommst du wieder aufs Board

Niemand ist beim ersten Mal ein Profi. Deshalb ist es wichtig, vor dem paddleboarding in tieferem Wasser zu üben, wie du wieder auf dein SUP-Board kommst, wenn du ins Wasser gefallen bist. Begib dich zur Mitte des Boards, orientiere dich am mittleren Tragegriff und halte dich daran fest. Mit der anderen Hand hältst du dich an der von dir abgewandten Kante fest. Beginne, deine Füße hinter dir kräftig zu bewegen, um Schwung zu holen. Während du dich abstößt, drückst du deinen Oberkörper mit den Armen auf das Board und ziehst deine Knie auf das Board. Die Bewegung ähnelt dem Heraussteigen aus einem Schwimmbecken. Befolge anschließend die vorherigen Schritte, um wieder in eine stehende Position zu gelangen.

two people looking out at a lake with paddleboards

Sicher auf dem Wasser unterwegs

Schütze dich vor der Sonne, indem du Sonnencreme und eine Sonnenbrille trägst und eine Kappe aufsetzt. UV-Strahlen können vom Wasser reflektiert werden. Deshalb ist es ratsam, diese Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.


Nimm eine Trillerpfeife und ein Licht mit aufs Board, besonders wenn du bei schlechten Lichtverhältnissen paddelst, etwa bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang. So bist du für andere Boote und Wasserfahrzeuge auf dem Wasser besser sichtbar. Solltest du in Schwierigkeiten geraten, hilft die Trillerpfeife anderen dabei, deinen Standort zu bestimmen.


Trage eine PDF, egal, ob du ein Anfänger im paddleboarding bist oder schon seit Jahren paddelst. Es wird immer empfohlen, im Notfall eine Schwimmhilfe zu tragen.


Bevor du aufs Wasser gehst, solltest du unbedingt das Wetter und die Bedingungen in der Region prüfen. Du solltest nicht bei gefährlichen Strömungen, Gewittern oder starkem Wind paddeln. Wenn du doch bei Wind aufs Wasser gehst, empfehle ich dir, gegen den Wind zu paddeln. So hilft dir der Wind auf dem Rückweg zum Ufer, wenn du weniger Energie hast.


Zu guter Letzt empfehlen wir dir, bei den ersten Ausflügen gemeinsam mit einem Paddelpartner aufs Wasser zu gehen, anstatt allein paddleboarding auszuprobieren. Nimm außerdem dein Handy in einer wasserdichten Handyhülle mit, damit du Hilfe rufen kannst, falls du nicht weiterkommst.

paddleboard on a lake and canal

Neueste Geschichten

Dieser Abschnitt enthält derzeit keinen Inhalt. Fügen Sie über die Seitenleiste Inhalte zu diesem Abschnitt hinzu.